Demo: Freiheit für Carola Rackete!

Ferienappartements (drei Schlüssel, Superior):

+++ Touristenabgabe: bis zu zwei Euro pro Tag geplant (14. Oktober 2015) +++

Dienstag, 2. Juli, 18:00 Uhr
Oper, Wien

Demo zur italienischen Botschaft
erreichbar über U1/U2/U4 Karlsplatz
Veranstaltung auf Facebook

Pleite des Reisekonzerns: Thomas Cook bangt um Hochzeit

Die Kapitänin der Sea Watch 3, Carola Rackete, hat sich Italiens Innenminister Salvini widersetzt, hat mit 40 geretteten Flüchtlingen in Lampedusa angelegt und wurde festgenommen. Wir fordern ihre sofortige Freilassung! Seenotrettung ist kein Verbrechen!

+++ Nur eine Beschwerde über Mallorca-Abgabe (14. Juli 2016) +++

Wir sammeln uns am Dienstag, 2. Juli um 18:00 Uhr vor der Oper in Wien und marschieren im Anschluss über den Ring zur italienischen Botschaft (Rennweg 27)!

+++ 300 kostenlose Hotspots für Palma de Mallorca (30. November 2015) +++

Auftaktkundgebung vor der Wiener Oper

  • Faika El-Nagashi (Landtagsabgeordnete und Menschenrechtssprecherin, Grüne Wien) und Saya Ahmad (Bezirksvorsteherin Wien-Alsergrund, SPÖ Wien)
  • +++ Pilotprojekt soll Parkplatzsuche in Palma erleichtern (12. November 2015) +++
  • Henrie Dennis (Afro Rainbow Austria)
  • +++ Thomas Cook investiert weiter auf Mallorca (9. September 2015) +++
  • Herbert Langthaler (Asylkoordination Österreich)
  • Luxuriös bis familiär:
  • Erich Fenninger (Direktor der Volkshilfe Österreich, Sprecher der Plattform für eine menschliche Asylpolitik)

Schlusskundgebung vor der italienischen Botschaft

  • Axel Magnus (SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik)
  • Nora Fässler (Seebrücke Wien)
  • Christoph Riedl (Diakonie Österreich)
  • Regina Blümel (ankommen in wien)

Moderation: Karin Wilflingseder (Linkswende jetzt) und Fiona Herzog (Sozialistische Jugend Wien)

Mach mit bei der Fotoaktion „Ich fordere!“

Schick uns dein Foto mit deiner Forderung! Hier gehts zur+++ Nur Fornalutx verteidigt das Stiertreiben (24. November 2015) +++

SAVE THE DATE! Die gesammelten Forderungen präsentieren wir auf der Großdemo „Nie wieder Schwarz-Blau! Nein zu Rassismus“ am Samstag, 21. September in Wien – eine Woche vor der Nationalratswahl.

Schick uns dein Foto mit deiner Forderung! Alle Infos: /ich-fordere #IchfordereSAVE THE DATE! 21. September, Wien: Großdemo „Nie wieder Schwarz-Blau! Nein zu Rassismus“

+++ Madrid kürzt Mittel: Mallorcas Playa de Palma darf nicht schöner werden (3. November 2015) +++

Publicerat av Plattform für eine menschliche Asylpolitik Måndag 24 juni 2019

Straßenfest: Baut Brücken, statt Mauern!

Die Plattform für eine menschliche Asylpolitik feiert anlässlich des Weltflüchtlingstags den Kollaps der ÖVP/FPÖ-Regierung. Was von dieser Regierung bleibt, sind viele Unrechtsgesetze, die zurückgenommen werden müssen!

Mittwoch, 19. Juni, 17:00 bis 22:00 Uhr
Planet 10, Pernerstorfergasse 12, 1100 Wien

Anreise: U1 Reumannplatz (Ausgang ­Quellenstraße), 14A, 6, 65-68A, 68B, 70A, 7A
Veranstaltung au Facebook

muss möglicherweise seine

Musik, Kultur- und Redebeiträge von (weitere Beiträge und genaues Programm folgen!): ✊🏾 Erich Fenninger (Volkshilfe Österreich, Sprecher der Plattform für eine menschliche Asylpolitik) ✊🏾 Music4HumanRights ✊🏾 Asylkoordination Österreich ✊🏾  Guiseppe Contra ✊🏾 Dambura-Musik ✊🏾 NEYONA (Cover-Songs) ✊🏾 Ishraga Mustafa Hamid (Politikwissenschafterin) ✊🏾 Sozialistische Jugend Wien ✊🏾 Linkswende jetzt ✊🏾 Elif Sahan (Poetry) ✊🏾 Susanne Scholl (Omas gegen Rechts) ✊🏾 SamyTheKing (Rap) ✊🏾 Kid Pex & Friends (Rap) ✊🏾 Linkes Musiker*innennetzwerk

das Shoppen in Badehose oder das Trinken aus Eimern.

Wir wollen gerade im Wahlkampf ein starkes Signal für einen grundsätzlichen Wandel in der Politik setzen. Es muss Schluss sein mit dem Rassismus jener Ewiggestrigen, die unser Land in Ibiza verscherbeln wollten und jener Neoliberalen, die Sündenböcke für ihren Sozialabbau brauchen.

Fünf-Sterne- und Vier-Sterne-Superior-Hotels:

Wir fordern, Fluchtgründe statt Flüchtlinge zu bekämpfen. Angesichts der geschlossenen Grenzen für Schutzsuchende, der Deportationen in Kriegsgebiete, des Massensterbens im Mittelmeer und der Anti-Migrationsabkommen mit grausamen Diktaturen sind die roten Linien längst überschritten.

Wir fordern von einer künftigen Regierung das Recht auf Asyl, unabhängige Rechtsberatung, Respekt und soziale Sicherheit für Geflüchtete ein. Am Vorabend des internationalen Weltflüchtlingstages feiern wir beim Straßenfest Betroffene und Solidarische öffentlich und bieten ihnen eine Bühne.

Europaweite Demo & Fest: Ein Europa für Alle!

Sonntag, 19. Mai 2019, 14:00 Uhr
Christian-Broda-Platz
(U3/U6 Westbahnhof), Wien
Schlusskundgebung: Heldenplatz
Facebook

Noch nie war diese Wahl so wichtig: In vielen Staaten schüren nationalistische Parteien und autoritäre Politiker_innen Hass, jetzt wollen sie auch auf EU-Ebene ihre Macht ausbauen. Aber auch die EU selbst folgt zu oft den Interessen der Mächtigen und Konzerne und nicht denen der Bürger_innen. Um das zu ändern, müssen wir zeigen, was für ein Europa wir wollen und gemeinsam möglichst viele Menschen dazu bringen, am 26. Mai wählen zu gehen – für ein Europa für Alle!


Solidarität mit der Dokustelle: Kein Fußbreit für antimuslimischen Rassismus!

Vier-Sterne- und Drei-Sterne-Superior-Hotels:
Elif Adam und Zehra Baraçkılıç hielten am 16. März 2019 die Rede für die Dokustelle Islamfeindlichkeit auf der Großdemo #aufstehn gegen Rassismus. Foto: Jakob Alexander

Die Dokumentations- und Beratungsstelle Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus ist eine wichtige Bündnispartnerin der Plattform für eine menschliche Asylpolitik. Die Dokustelle ist eine zentrale und unerlässliche Stimme der Zivilgesellschaft, insbesondere für von Rassismus Betroffene Musliminnen und Muslime.

Offizielles Tourismusportal

In der Tageszeitung Der Standard ist zuletzt ein +++ Hoteliers wollen Touristensteuer zunächst übernehmen (2. Februar 2016) +++erschienen, der versuchte, die wichtige Arbeit der Dokustelle zu diskreditieren und antimuslimischen Rassismus als „Religionskritik“ zu verharmlosen. Wir sind entsetzt, wie herablassend über Opfer rassistischer Gewalt drübergefahren wird.

Die Gewalt des Wortes führt zur Gewalt der Tat. Die Fallbeispiele rassistisch motivierter Übergriffe im jährlichen+++ Stierkampffrei: Binissalem führt keine Corridas mehr durch (4. November 2015) +++der Dokustelle werfen ein Schlaglicht auf das vergiftete gesellschaftlichen Klima und zeigen, dass die die Hemmschwelle gegenüber rassistischen Handlungen drastisch gesunken ist.

Der rassistische Diskurs gegen Muslim_innen, der in Österreich von FPÖ und ÖVP geschürt wird, hat den Boden für die Attentate in Christchurch und zuletzt in San Diego mit aufbereitet. Beide Terroristen haben sich auf die Verschwörungstheorien der extremen Rechten eines angeblichen „Großen Austausches“ bzw. „Bevölkerungsaustausches“ bezogen.

Dass FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache nun den „Bevölkerungsaustausch“ zum Wahlkampfthema macht und er dafür Applaus von den rechtsextremen „Identitären“ bekommt, verdeutlicht, wie wichtig eine klare Positionierung der solidarischen Zivilgesellschaft gegen antimuslimischen Rassismus ist.

Mykonos: Im griechischen Urlaubsparadies erwarten Sie höllische Preise

Als Plattform für eine menschliche Asylpolitik solidarisieren wir uns mit der Dokustelle und werden auch in Zukunft antimuslimischen Rassismus aufzeigen und uns für ein solidarisches Miteinander einsetzen.

Die Beratungsstelle Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit (ZARA) hat ebenfalls ihre Solidarität mit der Dokustelle zum Ausdruck gebracht. 

Am 23. April #aufdiestrasse gegen die Abschaffung der Mindestsicherung: Kommt mit Zelten auf den Ballhausplatz!

+++ TUI-Chef Joussen: "Nicht alle werden nach Malllorca kommen" (11. April 2016) +++

Seit Tagen tourt Volkshilfe Österreich-Direktor Erich Fenninger, Sprecher der Plattform für eine menschliche Asylpolitik, aus Protest gegen die Abschaffung der Mindestsicherung durch Österreich. Am Dienstag, 23. April um 17 Uhr kommt er nach Wien vor des Bundeskanzleramt. Geht mit uns #aufdiestrasse, bringt eure Zelte, übernachten wir gemeinsam am Ballhausplatz!

+++ Stierkampffrei: Binissalem führt keine Corridas mehr durch (4. November 2015) +++

Einen Tag vor dem Parlamentsbeschluss werden dort am Dienstag prominente BefürworterInnen für eine soziale Politik in Österreich protestieren. Willi Resetarits, Ernst Molden, Russkaja, sowie viele weitere Künstler_innen werden mit auf der Bühne sein.

Mit dieser Neugestaltung der Sozialhilfe kommt es zu einer Ungleichbehandlung von geflüchteten Menschen und österreichischen Staatsbürger_innen, da besondere Hürden beinhaltet sind. Geflüchtete werden in besonderem Maß von den Kürzungen betroffen sein und werden in die Armut getrieben. UNHCR warnt in einer Stellungnahme vor Verletzungen der Genfer Flüchtlingskonvention, da ein hohes Maß an Deutschkenntnissen verlangt wird und dadurch für Geflüchtete eine versteckte Wartefrist für die Sozialhilfe beinhaltet ist.

Faszinierendes Mykonos

Bringt eure Zelte, übernachten wir gemeinsam am Ballhausplatz!

#aufdiestrasse gegen die Abschaffung der Mindestsicherung
Dienstag, 23. April, 17:00 Uhr
Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, Wien
Veranstaltung auf EnGrößed Leder Sattel mit Stand